Nutzen Sie das Selbstheilungspotenzial Ihrer Patient:innen
Reduzieren Sie die Rate postoperativer Wundinfektionen und tiefer sternaler Wundinfektionen durch die Injektion von autologem PRP (thrombozytenreiches Plasma).
Sternumverschluss
Sternale Wundinfektionen sind schwerwiegende Komplikationen nach medianer Sternotomie in der Herzchirurgie. Sie erhöhen die Morbidität, verlängern den Krankenhausaufenthalt und steigern die Kosten für die Gesundheitsversorgung.
Infektionsraten mit ergänzenden orthobiologischen Verfahren senken
PRP (thrombozytenreiches Plasma) ist reich an Wachstumsfaktoren und antimikrobiellen Peptiden und stellt einen möglichen ergänzenden Ansatz zur Senkung von Infektionsraten und zur Unterstützung der Wundheilung dar

über 50 %
Kostensenkung pro Patient:in durch die Reduktion von Infektionen und Rehospitalisierungen1
PRP zeigt positive Ergebnisse bei der Reduktion sternaler Wundinfektionen, insbesondere bei Hochrisikopatient:innen.
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