Nutzen Sie das körpereigene Regenerationspotenzial Ihrer Patient:innen
Spondylodese
Bei Patient:innen mit chronischen Rückenschmerzen, die nicht auf eine konservative Behandlung ansprechen, zielt die Spondylodese darauf ab, die Stabilität wiederherzustellen und die Schmerzen durch eine feste Wirbelkörperfusion zu lindern. Die Erzielung einer robusten Arthrodese kann jedoch eine Herausforderung darstellen, insbesondere bei beeinträchtigter Biologie oder komplexen Fällen.
Knochenaugmentation bei Spondylodese
Die ergänzende Behandlung mit orthobiologischen Verfahren statt wie autologes Knochentransplantat mit PRP (thrombozytenreiches Plasma), Allograft mit Knochenmarkkonzentrat oder bioaktives Glas verbessert die Fusionsraten signifikant.

94 %
Fusionsrate mit Autograft und PRP vs. 74 % ohne PRP1
Ergänzende orthobiologische Verfahren können eine eingeschränkte Transplantatbiologie oder ungünstige patientenseitige Faktoren kompensieren und erhöhen dadurch die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Fusion.
Diskektomie
Ein lumbaler Bandscheibenvorfall ist eine der Hauptursachen für Radikulopathie und Schmerzen im unteren Rücken bei Millionen Menschen weltweit. Die endoskopische Diskektomie bietet zwar eine minimal-invasive Dekompression, die wichtigsten Herausforderungen bleiben jedoch bestehen.
Biologische Augmentation bei Diskektomie
PRP (thrombozytenreiches Plasma) kann die Heilung des Anulus und den Umbau der Bandscheibe fördern, Schmerzen reduzieren und die Funktion verbessern.

>70%
Relative Risikoreduktion bezüglich Rezidive mit PRP im Vergleich zu Diskektomie allein6,8,9
PRP unterstützt die Bandscheibenintegrität und verlangsamt die Degeneration.

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