Nutzen Sie das körpereigene Regenerationspotenzial Ihrer Patient:innen
Rotatorenmanschettenrekonstruktion
Die Rekonstruktion der Rotatorenmanschette ist ein häufiger orthopädischer Eingriff, doch das strukturelle Versagen bleibt eine relevante Herausforderung. Die Rerupturraten werden mit bis zu 15 % bis 34 % angegeben, insbesondere bei großen oder komplexen Rissen.1,2
Sehnenheilung mit PRP unterstützen
Die Augmentation mit PRP (thrombozytenreiches Plasma) zielt darauf ab, die Heilung zu fördern, indem konzentrierte Wachstumsfaktoren direkt am Ort der Läsion appliziert werden.

Bei Patient:innen mit PRP-Augmentation war das Rerupturrisiko um durchschnittlich
63%
geringer als bei alleiniger Standardrekonstruktion.3,5-7,9-11
PRP senkt die Rerupturraten und führt zu frühen Verbesserungen der funktionellen Ergebnisse.
Endoprothetik
Die Schultertotalendoprothetik ist bei Gelenkerkrankungen im Endstadium hochwirksam, geht jedoch häufig mit erheblichem Blutverlust, Transfusionsbedarf, Schmerzen und einer verzögerten Wundheilung einher – Faktoren, die die Rehabilitation verlängern können.
Orthobiologie in der Endoprothetik: Ergebnisse gezielt unterstützen
PRP (thrombozytenreiches Plasma), Fibrinkleber und thrombinbasierte Präparate nutzen autologe oder aktive Komponenten, um die Hämostase zu verbessern, die Entzündungsreaktion zu modulieren und die Gewebeheilung zu unterstützen.

Ergänzende orthobiologische Verfahren wie PRP bewirken eine signifikante Reduktion von Schmerzen und Opioidverbrauch.14
PRP und autologe Fibrinkleber sind sicher und wirksam.

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